Mercedes-AMG GT 63 C192
Exclusive Performance

Leistungs­steigerung Mercedes-AMG GT 63 C192

707 PS (+122 PS) auf Basis der Serienhardware mit fahrzeugspezifischer Lambda‑GT Kalibrierung

Von 585 auf 707 PS. Abgestimmt statt aufgedreht.

Lambda‑GT entwickelt den GT 63 auf Basis der Serienhardware von 585 auf 707 PS weiter.

Der Mercedes-AMG GT 63 startet bereits mit 585 PS auf einem hohen Leistungsniveau. Bei der Weiterentwicklung auf 707 PS geht es deshalb nicht allein um die zusätzliche Spitzenleistung. Entscheidend ist, wie sich die zusätzlichen 122 PS im Fahrzeug anfühlen und wie die höhere Leistung mit dem gesamten Antriebsstrang zusammenspielt.

Am Steuer des Mercedes-AMG GT 63
Leistungsaufbau

122 PS mehr – über einen breiten nutzbaren Drehzahlbereich.

Die Mehrleistung soll nicht nur als Spitzenwert auf dem Prüfstand entstehen.

Ladedruck, Füllung und Momentenanforderung werden aufeinander abgestimmt und im Zusammenspiel mit dem Antriebsstrang kalibriert. Das Ziel ist eine Leistungsentfaltung, bei der die zusätzliche Leistung über einen breiten Last- und Drehzahlbereich verfügbar ist – statt sich auf ein schmales Fenster bei hoher Drehzahl zu konzentrieren.

Kalibrierung

Individual Calibration: abgestimmt auf den konkreten GT 63.

Nicht jeder GT 63 bekommt bei Lambda‑GT einfach denselben Datensatz.

Vor der Abstimmung wird der vorhandene Software- und Datenstand des Motorsteuergeräts (Bosch MG1CP003) ausgelesen. Auf dieser Basis entsteht die fahrzeugspezifische Kalibrierung. So können unterschiedliche Softwarestände und relevante Fahrzeugkonfigurationen berücksichtigt werden, anstatt einen universellen Datensatz unabhängig vom jeweiligen Fahrzeug aufzuspielen.

Schutzfunktionen

Die serienmäßigen Schutzfunktionen des GT 63 werden nicht für die Mehrleistung deaktiviert.

Klopfregelung, Abgastemperaturüberwachung, Bauteilschutz und Notlaufstrategien bleiben Bestandteil der Motorsteuerung.

Die Leistungssteigerung auf 707 PS wird innerhalb dieser Systemarchitektur kalibriert – statt Schutzfunktionen zu umgehen, um einen höheren Leistungswert zu erreichen.

Datenstand & Freigabe

Entwickelt, geprüft und dokumentiert – für den GT 63.

Die Leistungssteigerung des GT 63 basiert nicht auf einzelnen isolierten Kennfeldänderungen. Lambda‑GT entwickelt eine abgestimmte Kalibrierungsbasis für den C192 und passt sie an den Datenstand des konkreten Fahrzeugs an.

Änderungen werden mit definierten Zielen für Leistung, Fahrbarkeit und thermisches Verhalten entwickelt, messtechnisch geprüft und dokumentiert. So bleibt nachvollziehbar, welcher Datenstand im jeweiligen Fahrzeug eingesetzt wird.

Engineering Validation

Die Abstimmung wird nicht nach einem einzelnen Leistungslauf freigegeben.

Nach der Kalibrierung prüft Lambda‑GT das Fahrzeug unter definierten Bedingungen. Dazu gehören Abnahmefahrt, Leistungsmessung und wiederholte Lastläufe mit Auswertung relevanter Temperatur- und Betriebswerte.

So wird nicht nur die erreichte Leistung betrachtet, sondern auch, ob sie unter den geprüften Bedingungen reproduzierbar und thermisch nachvollziehbar bereitgestellt wird.

Dyno Verified

707 PS werden am konkreten Fahrzeug gemessen – nicht aus einem Datenblatt übernommen.

Jeder von Lambda‑GT abgestimmte GT 63 wird nach der Kalibrierung auf dem hauseigenen Leistungsprüfstand vermessen. Dabei werden Leistung und Drehmoment des konkreten Fahrzeugs erfasst.

Der Kunde erhält das zu seinem Fahrzeug gehörende Zertifikat und damit einen nachvollziehbaren Nachweis des gemessenen Ergebnisses.

Anfrage

707 PS für den Mercedes-AMG GT 63 – individuell kalibriert, validiert und auf dem Prüfstand gemessen.

Die Lambda‑GT Abstimmung für den C192 verbindet die Leistungssteigerung auf Basis der Serienhardware mit fahrzeugspezifischer Kalibrierung, technischer Validierung und dokumentierter Leistungsmessung.

Darüber hinaus kann die Abstimmung je nach Fahrzeug und Kundenwunsch um weitere Funktionen oder Performance-Komponenten ergänzt werden – etwa Anpassungen von Start- und Leerlaufverhalten, definierte Klangfunktionen oder die Integration zusätzlicher Performance-Bauteile. Zusätzliche Änderungen werden dabei nicht isoliert umgesetzt, sondern in die Gesamtabstimmung des Fahrzeugs integriert. Beispiele finden sich unter Reale Fahrzeugprojekte und Individuelle Fahrzeugkonfigurationen.

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